WILLKOMMEN IN FRIEMERSHEIM
 
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» Das Bertha-Krankenhaus:

Das Bertha-Krankenhaus in Friemersheim an der Maiblumenstraße war bis in die Nachkriegszeit die einzige derartige Einrichtung vor Ort. Es wurde am 1. Februar 1914 eröffnet und hatte bis 1969 den Status eines Werkskrankenhauses für die Krupp-Beschäftigten, später auch für ihre Familien, inne.
Die wachsende Bevölkerung machte dann später die Errichtung einer weiteren Krankenanstalt erforderlich. So entstand am Rande des Volksparkes von Rheinhausen ab 1959 (Inbetriebnahme Februar 1962) das Johanniter-Krankenhaus mit einem Tumorzentrum. Heute gehört das Bertha-Krankenhaus zum Klinikum Duisburg GmbH und ist schwerpunktmäßig eine gemeindenahe Psychiatrie. Ende 2009 entstand gegen den Willen vieler Anwohner auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs Hohenbudberg eine Forensik, wo psychisch kranke Straftäter im Rahmen des Maßregelvollzugs therapiert werden.
Ein Bürgerbegehren gegen die Forensik war mangels Interesse der Gesamt-Duisburger Bevölkerung, die überwiegend auf der gegenüberliegenden, rechtsrheinischen Seite lebt und sich somit nicht mit der Einrichtung der Forensik konfrontiert sah, gescheitert. (Quelle: Wikipedia)

Links:

» Vom Werkskrankenhaus zur Psychiatrie
» Sorgen um die Zukunft des Bertha-Krankenhauses


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